Torbjörn Kartes: Junge Familien im Fokus

Mitarbeit in Kindergarten und Grundschule, Gespräche mit Tagesmüttern

Immer wieder hat es in den vergangenen Wochen Beschwerden gegeben, es fehle an Schulen und in Kindergärten an Personal. Eltern klagen darüber, wie schwierig es für sie ist, einen Kitaplatz zu bekommen. 

Vor diesem Hintergrund informiert sich der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Torbjörn Kartes in diesen Tagen unter dem Motto „Junge Familien im Fokus“ über die Situation von Eltern und Kindern in Ludwigshafen, Frankenthal und dem Rhein-Pfalz-Kreis. Dazu erklärt er:

„Ich möchte, dass sich Paare in meinem Wahlkreis für Kinder entscheiden und dass Paare mit Kindern zu uns in die Region ziehen. Dazu ist es besonders wichtig, dass junge Familien in unserer Region gute Rahmenbedingungen vorfinden. Darüber möchte ich mit Kindern, ihren Eltern, ihren Erzieherinnen, Lehrerinnen und Lehrern ins Gespräch kommen.“

Am Mittwoch, 28. März, wird Kartes einen Vormittag lang in Böhl-Iggelheim im Kindergarten in der Römerstraße mitarbeiten und am Abend desselben Tages ein Gespräch mit Tagesmüttern führen. Am Dienstag, 10. April, wird er den Schulalltag an der Karl-Wendel-Grundschule in Lambsheim erleben.

„Ich hoffe auf viele Eindrücke und gute Gespräche“, so Kartes. Er habe auch viele Fragen, die er stellen wolle. „In Bezug auf die Kindergärten interessiert es mich, aus erster Hand zu erfahren, wie der Beruf der Erzieherin attraktiver gestaltet werden kann und wie das Konzept der gemischtaltrigen Gruppen von allen Beteiligten aufgenommen wird. In Bezug auf die Tagesmütter und -väter höre ich immer wieder, dass ihr Angebot zwar als gleichberechtigtes alternatives Modell bezeichnet, aber nicht in demselben Maß gefördert wird wie die Erziehung in Kindergärten. An der Schule hoffe ich auf gute Gespräche auch mit den Eltern, denn ich werde anlässlich der Projektwoche dort sein, die zum 1250-jährigen Lambsheimer Jubiläum stattfindet.“

Im Deutschen Bundestag ist Torbjörn Kartes Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales und im Familienausschuss. „Die Eindrücke, die ich im Wahlkreis gewinne, möchte ich in meine gesetzgeberische Arbeit in den Ausschüssen einfließen lassen“, erklärt Kartes.

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