„Jugend und Parlament“ soll stattfinden

Torbjörn Kartes nominiert Teilnehmer für Planspiel im Bundestag

Auf den Stühlen der Abgeordneten Platz nehmen und eigene Gesetze beschließen, das ermöglicht „Jugend und Parlament“. Der Ältestenrat des Bundestags hat sich wegen der Corona-Pandemie beraten und hält daran fest, das jährlich stattfindende Planspiel vom 13. bis 16. Juni in Berlin auszurichten. 

355 Jugendliche im Alter von 17 bis 20 Jahren aus dem ganzen Bundesgebiet werden teilnehmen. Der Bundestagsabgeordnete Torbjörn Kartes darf aus seinem Wahlkreis Ludwigshafen/Frankenthal, zu dem auch weite Teile des Rhein-Pfalz-Kreises gehören, eine Teilnehmerin oder einen Teilnehmer benennen. Er ruft zur Bewerbung an seine E-Mailadresse torbjoern.kartes@bundestag.de auf, bis spätestens 19. April: „Ich hoffe sehr, dass Jugend und Parlament stattfinden kann. Weil das Planspiel eine richtig gute Sache ist und weil wir alle optimistisch in die Zukunft sehen sollten, werde ich auf jeden Fall jemanden nominieren. Ich bin gespannt auf die Bewerbungen. Beantwortet mir dabei bitte diese Frage: Wenn die Corona-Epidemie überstanden ist, was ist das allererste, dem wir uns dann im Bundestag zuwenden sollten?“

In dem groß angelegten Planspiel „Jugend und Parlament“ wird der Weg der Gesetzgebung im Deutschen Bundestag simuliert. Es vermittelt den Jugendlichen eigene Erfahrungen und Einblicke in die komplexen parlamentarischen Abläufe und in die Arbeit der Fraktionen. Genutzt werden die Originalschauplätze (Plenarsaal, Fraktions- und Ausschusssäle), eröffnet wird die Veranstaltung in der Regel von Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble. Die Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung werden übernommen.

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